Rechtsprechungsübersicht. §§ 2, 12, 34 BBauG Urteil vom 26.05.1978, 4 C 9.77.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: Zs 242-4
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Ein Bebauungsplan gewinnt erst Gültigkeit durch seine entsprechende Bekanntmachung, dazu genügt nicht die bloße Nummernbezeichnung, sondern es ist eine explizite Bezeichnung der betroffenen Flurstücke erforderlich. Bebauungspläne können nicht durch Gewohnheitsrecht entstehen, andererseits muss die Umgebung in den Bebauungsplan einbezogen werden. Desgleichen soll sich ein Bauvorhaben in die Umgebung einfügen, allerdings nicht im Sinne von Einheitlichkeit sondern im Sinne von Harmonie. Deshalb kann sich auch ein Vorhaben, das sich nicht in jeder Hinsicht innerhalb des aus seiner Umgebung hervorgehenden Rahmens hält, der Umgebung einfügen. hg
Beschreibung
Schlagwörter
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Bekanntmachung, Einfügung, Bundesbaugesetz, Paragraph 2, Paragraph 12, Paragraph 34, Rechtsprechung
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Verwaltungsrundschau 25(1979)Nr.3, S.104-107, Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Bekanntmachung, Einfügung, Bundesbaugesetz, Paragraph 2, Paragraph 12, Paragraph 34, Rechtsprechung