Bewertung raumordnungspolitischer Ziele mit Hilfe eines mehrperiodigen, multiregionalen und multisektoralen Entscheidungsmodells. Darstellung und Diskussion ausgewählter Ergebnisse für das Land Hessen.

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Das in der Studie vorgestellte "Hessen-Modell" behandelt mit der Methode der rekursiven, linearen Programmierung Zusammenhänge regionaler Probleme und zeigt Konsequenzen alternativer Ziele und Maßnahmen auf.Für die verschiedenen, die Regionalpolitik betreffenden Politikbereiche werden Zielkonflikte ermittelt und Hinweise zu ihrer rationalen Koordinierung gegeben.Das Modell unterscheidet sich von reinen Prognosemodellen durch die Einbeziehung einer Entscheidungsregel und durch die Berücksichtigung regionalpolitischer Nebenbedingungen.Erläutert werden der methodische Ansatz des Modells, seine Spezifizierung auf das Beispiel Hessen und die errechneten Ergebnisse.Die Ergebnisse beziehen sich auf die optimale Höhe des Bruttoinlandsprodukts und die Beiträge der Sektoren dazu, auf simulierten optimalen Faktoreinsatz und die simulierte optimale Höhe der Endnachfragekomponenten, auf die öffentliche und private Infrastruktur, die Bevölkerungsentwicklung, den Abbau regionaler Einkommensunterschiede sowie die Spielräume der öffentlichen Finanzwirtschaft. gk/difu

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Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Entscheidungsmodell, Modell, Planungsziel, Methode, Regionalplanung, Raumordnung, Wissenschaft/Grundlagen, Planungsmodell

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Münster: Selbstverlag (1980), XII, 279 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Entscheidungsmodell, Modell, Planungsziel, Methode, Regionalplanung, Raumordnung, Wissenschaft/Grundlagen, Planungsmodell

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Arbeitspapier; 28