Die wirtschaftliche Bedeutung des Agrarkomplexes in ländlichen Regionen. Untersucht am Beispiel der Landkreise Emsland und Werra-Meißner-Kreis.

Vauk
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Vauk

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Kiel

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ZLB: 97/184
BBR: A 13 113

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DI
S

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Abstract

Die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe in der Bundesrepublik Deutschland wird aufgrund der komplizierten Subventions- und Preispolitik des Staates und der Europäischen Union (EU) immer problematischer. Für brach liegendes Ackerland und ungenutzte Maschinen wird eine Unterstützung gezahlt, die der Landwirt für Arbeitsauslagerungen, Arbeitsverteilungen und weitere Spezialisierungen verwendet, während im Gegensatz dazu im industriellen Bereich höchst komplexe Unternehmen entstanden sind. Als Folge der Funktionsauslagerungen, in denen landwirtschaftliche Haushalte bestimmte Arbeiten gegen Entgelt von anderen Agrarbetrieben wahrnehmen lassen, sind diese Wirtschaftsbetriebe, bekannt als das Agribusiness, besonders eng miteinander verflochten. Die Untersuchung betrachtet die Verknüpfungen der Landwirtschaft mit dem Agribusiness am Beispiel der Landkreise Emsland und Werra-Meißner-Kreis unter besonderer Berücksichtigung der Beschäftigungswirkungen. Mit den empirischen Datengrundlagen soll die ökonomische Bedeutung des Agribusiness für den Zeitraum von 1970 bis 1990 ermittelt und bis zum Jahr 2010 vorausgeschätzt werden. Im Mittelpunkt steht die beispielhafte Darstellung der Bereiche Landwarenhandel, Agrartechniksektor und Molkereiwirtschaft. mabo/difu

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ca. 230 S.

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Interdisziplinäre Studien zur Entwicklung in ländlichen Räumen; 11