Räumliche Referentialität im Museum. Untersuchungen zur besucherseitigen Reaktion auf raumspezifische Informationen.

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München

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ZLB: 92/2533

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DI

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Abstract

In der Arbeit wird exemplarisch am Beispiel von 14 Museen in Bayern eine eventuell vorhandene, dezidierte Nachfrage nach ausdrücklich räumlicher Information untersucht. Damit wird versucht nachzuweisen, inwieweit diese Einrichtungen geeignet sind, "Raumbilder" auf dem Wege der Vermittlung von Identifikationssymbolen zu befördern. Daneben wird verdeutlicht, welche museumsinternen Barrieren und besucherseitigen Umstände einer entsprechenden idealtypischen Umsetzung von symbolgeleiteten Identifizierungs- und Identitätsansprüchen widersprechen bzw. entsprechen. Die Arbeit richtet sich an politisch-administrativ Verantwortliche, an die in Museum Tätigen und die übergeordneten Träger von Museen. Diesen Gruppen wird die Möglichkeit gegeben, erfolgversprechende - da besucherseits gewünschte - Formen von "Raumengagement" zu betreiben, also Raumbilder und Raumimages zu prägen, zu tradieren und ihren Sinngehalt zu vertiefen. sg/difu

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262 S.

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