Räumliche Mobilität im Lebensverlauf. Eine empirische Untersuchung sozialer Bedingungen der Migration.
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1989
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SEBI: 90/3946
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Zusammenfassung
Um die Folgen von Wanderungen für die soziale und wirtschaftliche Struktur einer Region beurteilen zu können, sind Informationen über soziale Merkmale der Zu- bzw. Abwanderer wichtiger als bloße Zahlen. Denn Analysen zur sozialen Selektivität räumlicher Mobilität geben Aufschluß, wie Wanderungsprozesse die soziale Struktur von Regionen beeinflussen. Die Arbeit will zu einer Vereinheitlichung der Migrationsforschung beitragen. Das besondere Interesse richtet sich auf die Untersuchung von sozialstrukturellen Bedingungen. Dabei geht es um eine detaillierte Untersuchung der sozialen Determinanten der Migration auf individueller Ebene. Die Darstellung und Diskussion allgemeiner Migrationstheorien sind Schwerpunkte der ersten beiden Kapitel. Im dritten Kapitel werden Datenbasis und statistische Auswertungsverfahren erörtert. Die folgenden Kapitel thematisieren die Determinanten der Migration - (Altersspezifik, Distanzen, Familienzyklus, Bildungs- und Erwerbsverlauf, Wohngeschichte). Zugrunde liegt eine Stichprobe mit 2171 retrospektiven Lebensläufen. sg/difu
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Stuttgart: Enke (1989), 226 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1987)