Deutsche Weichenstellungen ohne Europa. Energiewende - Klimawandel - Eurorettung - Asylkrise. Eine Standortbestimmung.

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Berlin

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ZLB: Kws 250,8/121

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Abstract

Nach Klimawandel und Energiewende ist die "Dekarbonisierung der Weltwirtschaft" erst 2015 auf dem G7-Gipfel auf Schloß Elmau - unter deutscher Agenda - in das politische Vokabular als Verpflichtung eingeführt worden. Neben fossilen Kraftwerken bedeutet sie auch den Verzicht auf Stahl-, Aluminium-, Zement-, Hydrier-, Chemie- und Pharmaindustrie, d.h. auf alle Produkte und Medikamente der lebenswichtigen Ringkohlenwasserstoffe, einschließlich Benzin und Diesel für Transport und Verkehr. Die 195 Staaten der Weltklimakonferenz 2015 in Paris sah dadurch ihre Industrie und ihren Wohlstand gefährdet und hat die vorgeschlagene "Dekarbonisierung" wegverhandelt. Stattdessen gab es eine Vereinbarung, die Lufttemperatur bis zum Jahr 2100 auf 1,5° C bis max. 2° C zu begrenzen, die wegen vieler Ausnahmetatbestände wohl nicht einzuhalten sein wird. Dieser wird - seit Bestehen der Erde - von den Sonnenaktivitäten und nicht von Menschen bestimmt. Der Wetterdienst meldet seit 1998 bis heute, d.h. seit 17 Jahren, keine Temperaturerhöhung mehr. Wegen der hohen Aufwendungen für Energiewende und "Dekarbonisierung" wird zur Euro-Rettung untersucht, welchen finanziellen Spielraum Deutschland noch hat, wenn seine Bürgschaften notleidend werden. Deutschland ist auch ohne diese Haftungssummen - entgegen der allgemeinen Annahme - hochverschuldet. Die Asylkrise verschärft die Situation in Deutschland. Die ethnischen und integrativen Probleme können durch Sonderanstrengungen wohl gemildert werden. Die direkten und indirekten Aufwendungen für Mio. Zugezogener, die auf unbestimmte Dauer keine Gegenleistung erbringen (können), werden den deutschen Staatshaushalt und die Sozialsysteme überfordern. Die meisten Länder der EU lehnen die deutsche Flüchtlingspolitik ab, so daß Deutschland auch in dieser Hinsicht von der EU keine Solidarität erhält.

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67 S.

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