Territoriale Verwaltung und Städtebau. Die Auswirkungen aus der angestrebten territorialen Verwaltungsreform für den Städtebau in Griechenland - eine Analyse zu der Organisation der städtebaulichen Planung der Regionalhauptstädte.
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SEBI: 79/6784
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Abstract
Im Jahre 1968 ist Griechenland in sieben Verwaltungsregionen aufgeteilt worden, denen ein hohes Maß an Selbstverwaltung in vielen Bereichen der Wirtschaft und Planung zuerkannt wurde. 1972 ist den Regionen die Verwaltungskompetenz wieder weitgehend entzogen worden. Die zur Zeit praktizierte zentralistische Planungspolitik zeichnet sich besonders aus durch ein Fehlen jeglicher Programmatik, durch bloße Anpassungsplanung und Nicht-Beteiligung der planungsbetroffenen Bevölkerung. Diese Gliederung der Verwaltung und Form der Planungsorganisation hat die Defizite und Funktionsbeeinträchtigungen der städtischen Räume (verursacht u. a. durch die starke Landflucht) nicht korrigieren können. Um die gravierenden Fehlentwicklungen im Bereich der Planung des Wohnungswesens und der städtischen Infrastruktur aktiv bekämpfen zu können, versucht die Arbeit Ansatzpunkte und Möglichkeiten zur Reform der derzeitigen Struktur der planenden Verwaltung zu entwickeln. Insbesondere wird vorgeschlagen, den Planungsprozeß zu demokratisieren, indem der Ebene der kommunalen Selbstverwaltung Planungskompetenzen zurückgegeben werden. bg/difu
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Verwaltungsreform, Städtebau, Infrastrukturplanung, Verwaltungsorganisation, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bürgerbeteiligung
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Berlin: (1977), 244 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Verwaltungsreform, Städtebau, Infrastrukturplanung, Verwaltungsorganisation, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bürgerbeteiligung