Soziale Gruppenarbeit als Eingliederungshilfe für gefährdete Jugendliche. Analyse eines sozialpädagogischen Modells.
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SEBI: 79/3922
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Zusammenfassung
Anhand der vorliegenden Monographie über die Entwicklung des Hansischen Jugendbundes wird aufgezeigt, wie mit einem Konzept der halboffenen Jugendarbeit einer Gefährdung und Verwahrlosung der Jugendlichen entgegengewirkt worden ist und werden kann. Aus der anfangs (kurz nach dem 2. Weltkrieg) stark personengebundenen Experimentiersituation im fürsorgerischen Bereich hat sich der untersuchte Jugendbund sukzessive zu einer Einrichtung sowohl der Jugendpflege als auch der Jugendfürsorge entwickelt. Um Aufschluß über die Funktion und Bedeutung des Jugendbundes für den Sozialisationsprozeß Jugendlicher zu gewinnen, wurden mehr als 400 ehemalige Mitglieder der Organisation über ihr Verhältnis zum und ihre Erfahrungen im Hansischen Jugendbund befragt. Darüber hinaus wurden gegenwärtige Mitglieder sowie in der Jugendarbeit tätige Personen interviewt, zahlreiche Jugendamtsakten ausgewertet und Archivmaterial gesichtet. Im Mittelpunkt der einzelnen Entwicklungsphasen des Jugendbundes steht jeweils die Frage nach den zentralen Wert- und Zielvorstellungen des Bundes und deren Beziehung zur jeweiligen sozialen und kulturellen Situation der Umwelt. bg/difu
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Schlagwörter
Jugendbund, Jugendpflege, Jugendfürsorge, Sozialwesen, Sozialarbeit, Kultur
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Kiel: (1967), 319 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Jugendbund, Jugendpflege, Jugendfürsorge, Sozialwesen, Sozialarbeit, Kultur