Management der Individuellen Datenverarbeitung, dargestellt an der Verwaltung des Kantons Zürich.
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SEBI: 91/3451
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DI
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Abstract
Im Gegensatz zu früher sind heute preisgünstige Computersprachen sowie Anwendungspakete auf dem Markt erhältlich, die sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit kennzeichnen. Die Stellung und der Aufgabenbereich des Endbenutzers wird dadurch neu definiert: seine Aufgabe besteht nicht mehr nur darin, Anwendungen auszuführen, sondern selber diese zu erstellen und zu warten. Dieses neue Konzept wird "Individuelle Datenverarbeitung" (IDV) genannt. Ziel dieser Studie ist es, am Beispiel der Verwaltung des Kantons Zürich die Grundlagen bzw. die notwendigen Maßnahmen zum Aufbau und Betrieb einer effizienten und effektiven IDV zu schildern. Zuerst wird untersucht, ob die Bereitschaft zur aktiven Steuerung und Lenkung für einen effizienten Informatikeinsatz möglich ist. Dann werden aus der Sichtweise der Systementwicklung Tools (Werkzeuge), Methodik und Anwendungsgebiet der IDV vorgestellt. Zum Schluß werden die Rahmenbedingungen der kantonalen Verwaltung von Zürich koordiniert und kritisch gewürdigt. roro/difu
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Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Management, Informatik, EDV-Hardware, EDV-Software, Informationstechnologie, Effektivität, Methode, Information
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Frankfurt/Main: Lang (1990), XIV, 292 S., Abb.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; St.Gallen 1990)
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Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Management, Informatik, EDV-Hardware, EDV-Software, Informationstechnologie, Effektivität, Methode, Information