Funktionelle Bewertung von Straßen als Grundlage der Straßennetzgestaltung und der Dringlichkeitsreihung.

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BBR: Z 151
IRB: Z 161

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Die funktionelle Bewertung (Kategorisierung) der Teilstrecken eines Netzes ist seit dem Erscheinen der RAL-N eine wesentliche Planungsgrundlage für die Straßennetzgestaltung; die aus den Kategorien ableitbaren Soll-Qualitäten determinieren den Bedarf an Aus- und Neubaumaßnahmen und bestimmen maßgeblich deren Gestaltung und Dringlichkeit. Zwischen Kategorie und Straßenklasse bestehen ferner Beziehungen, deren Analyse im Hinblick auf die Gebietsreformen der vergangenen Jahre und der daraus resultierenden Notwendigkeit einer Neuordnung des Straßennetzes von besonderem Interesse ist. Im vorliegenden Beitrag befaßt sich der Autor mit der Methodenentwicklung und den praktischen Erfahrungen im Rahmen einer Anwendung der funktionellen Bewertung auf das Straßennetz des überörtlichen Verkehrs in Nordrhein-Westfalen.

Beschreibung

Schlagwörter

Raumordnung, Straßennetz, Planung, Priorität, Entwurfsgeschwindigkeit, Straßenkategorie

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In: Straße + Autobahn, Bonn Jg. 29 (1978), H. 9, S. 359-363, Abb.; Tab.; Lit.

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Raumordnung, Straßennetz, Planung, Priorität, Entwurfsgeschwindigkeit, Straßenkategorie

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