Nutzungsfunktionen innerstädtischer Standorte, ein Beitrag zur Abschätzung regionaler Infrastruktureffekte.
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1982
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SEBI: 82/1159
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Zusammenfassung
Stadtentwicklungsplanung gründet auf theoretischen Vorstellungen darüber, wie bestimmte Maßnahmen zur Infrastrukturverbesserung und zur Flächenwidmung auf die Nutzungsmöglichkeiten der Grundstücke wirken. Mit der Größe und mit der Komplexität städtischer Siedlungen übersteigt die Vielfalt der unbeabsichtigten Nebeneffekte einer stadtentwicklungspolitischen Maßnahme bald die Grenzen der Überschaubarkeit. Unter diesem Aspekt erscheinen mathematische Modelle, mit denen die Wirkungen alternativer Projekte und Pläne simuliert und verglichen werden können, eine sehr nützliche Planungshilfe. Das theoretische Modell trägt zur Erklärung des Zusammenhanges zwischen der Infrastrukturausstattung eines Standortes und seiner Nutzbarkeit bei. Das methodische Konzept ist vielerorts und auf viele Probleme anwendbar. Die Darstellung ist klar und auch für formal weniger geübte Planungspraktiker leicht nachvollziehbar. Durch spezielle Adaptierung des Potentialansatzes (u. a. in Anlehnung an das physikalische Gesetz des radioaktiven Verfalls) gelingt ihm eine beachtenswerte Verbesserung der bisher bekannten Möglichkeiten, infrastrukturspezifische Distanzelastizität und nutzungsspezifische Komplementaritäten zwischen verschiedenen Standorten abzubilden. difu
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Wien:Selbstverlag (1982), 194 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Wiener Beiträge zur Regionalwissenschaft; 5