Der Wiederaufbau und die städtebauliche Erweiterung von Neubrandenburg in der Zeit zwischen 1945 und 1989.

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Berlin

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ZLB: 2004/381
ZLB: 2005/1658
IFL: 2005 B 0347 - 01

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DI

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Abstract

Der erste Abschnitt der chronologisch gegliederten Arbeit gilt der Darstellung des Nachkriegszustandes der Stadt Neubrandenburg und erster Entwürfe für einen Teilwiederaufbau. Der zweite Teil, die theoretische Betrachtung des "sozialistischen Städtebaus" beginnt mit einer Auseinandersetzung mit dem "Sechzehn Grundsätze des Städtebaus" aus dem Jahre 1950. Ihm folgen die Formierung einer industriellen Verortung der Stadt sowie Überlegungen zum Wiederaufbau der zerstörten Altstadt. Da der Wohnungsbau faktisch eine erste Stellung einnahm, steht dieser bis zur Vollendung des Wohngebietes Neubrandenburg-Ost im Vordergrund der Betrachtung. Erst der vierte Abschnitt des 2. Teils schildert die Umstände, die zur Vollendung des zentralen Platzes führten. Der dritte Teil geht auf die Planung und den Bau der Wohngebiete ein und behandelt dabei die Bewertung neuer Grundsätze sowie die Frage nach der Sozialistischen Stadt. Der vierte Teil "Das Stadtzentrum" geht vor dem Blick auf innerstädtische Wettbewerbe aus der Zeit Ende der 1950er Jahre noch einmal theoretisch auf die Bedeutung sozialistischer Stadt- und Wohngebietszentren ein. Die "Abrundung der Stadt" in den 1970er und 1980er Jahren beschreibt das Steckenbleiben Neubrandenburgs auf dem Weg zur Großstadt und die unvollendet gebliebene Stadtgestalt. goj/difu

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383 S.

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