Struktur und Nutzung dysfunktionaler Freiräume - dargestellt an ausgewählten Beispielen der Stadt Kassel.
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SEBI: 81/1629
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DI
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Abstract
Der Begriff "dysfunktional" im hier verwandten Sinne kennzeichnet großflächige Freiräume, deren Nutzung nicht festgeschrieben ist, wie z.B. in Bauleitplänen. Dysfunktionale Flächen lassen sich in jeder Stufe der Freiraumhierarchie finden - so in der Wohnung, in einem Wohnblock, in einem Quartier. Es werden z.B. dysfunktionale Wohnungen mit nutzungsneutralen bzw. Nebennutzungen zulassenden Räumen gefordert. Es wird am Beispiel von Kassel verdeutlicht, daß dysfunktionale Flächen ihren eigenen Stellenwert haben, und wenn sie auch "sanierungsverdächtig" aussehen, nicht gedankenlos geplant werden sollen. Bei der Beschreibung der Beispiele wird daher z.T. auch auf scheinbar nebensächliche Strukturen und Nutzungen eingegangen. Dabei werden die Ursachen für das Entstehen von dysfunktionalen Freiflächen ermittelt und die Nutzung und das Erscheinungsbild von Brachflächen in der Stadt beschrieben, woraus Planungsempfehlungen abgeleitet werden. ud/difu
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Freiraum, Disfunktionaler Freiraum, Flächennutzung, Garten, Grünanlage, Park, Brachfläche, Straßenbau, Stadtplanung, Wohnungswesen, Stadtsoziologie, Verkehr
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Kassel:Selbstverlag (1979), ca. 210 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; Kassel 1979)
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Freiraum, Disfunktionaler Freiraum, Flächennutzung, Garten, Grünanlage, Park, Brachfläche, Straßenbau, Stadtplanung, Wohnungswesen, Stadtsoziologie, Verkehr
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Arbeitsbericht des Fachbereichs Stadtplanung und Landschaftsplanung; 1