Implementation der Lokalen Agenda 21 in Verwaltungshandeln am Beispiel Energie. Eine qualitative Studie zur Umsetzung der Lokalen Agenda 21 - dargestellt an vier städtischen Fallbeispielen.

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Wuppertal

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ZLB: 2000/668-4

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DI

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Abstract

Die sozialwissenschaftliche "Grounded Theory" bildet den Rahmen der Analyse über Notwendigkeit, innovativen Kern und Implementation der Lokalen Agenda 21. Die Themen "Nachhaltigkeit", "Energie/ Klimaschutz", "Verwaltungsreform" und "Partizipation" bilden das Grundgerüst der Untersuchung. Am Beispiel Energie werden in 4 städtischen Fallbeispielen die Prozessverläufe und Aktivitäten der Agenda differenziert analysiert. Mithilfe von Experteninterviews werden die grundlegenden Strukturen eines Agenda-Prozesses in Form von Hypothesen herausgearbeitet. Die Analyse erfolgt entlang einer Bedingungsmatrix, die die Struktur des Veränderungsprozesses beschreibt, der den Agenda-Prozessen zugrunde liegt. Die Matrix besteht aus 6 paarweise angeordneten Grundbedingungen. Zu ihnen gehören Veränderungsnotwendigkeit und -potenzial, die dem Teilprozess Verständigung zuzuordnen sind, Veränderungsgebot und -stil, die als Klärungsprozess beschreibbar sind, sowie Veränderungsziele und -instrumente, die den Entscheidungsprozess charakterisieren. Anhand der Beispiele konnte auf Grund dieser Analyse zukunftsweisende Prozessstrukturen nur vereinzelt ausgemacht werden. eh/difu

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370 S.

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Wuppertal Spezial; 13