BBauG § 39 h. OVG Lüneburg, Urteil v. 25.4.1983 - Az.I C 1/82. Mit einer Anmerkung von Michael Krautzberger.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Eine Gebietsfestsetzung durch "sonstige Satzung" nach § 39 h braucht das für Bauleitpläne vorgeschriebene Verfahren nicht zu durchlaufen. Zum Umfang der Abwägung beim Erlass einer Erhaltungssatzung. Eine Erhaltungssatzung aus Gründen des Milieuschutzes setzt voraus, dass eine Änderung der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung besondere städtebauliche Nachteile bewirken würde. Die Gefahr, dass durch die Verdrängung der ortsansässigen Wohnbevölkerung und die Errichtung von Zweitwohnungen bzw. Ferienappartements ein Stadtviertel außerhalb der Saison verödet, rechtfertigt eine Satzung nach § 39 h Abs. 3 Nr. 3 BBauG. Die Erhaltungsgründe nach § 39 h Abs. 3 Nr. 1 und 2 BBauG setzen eine städtebauliche Eigentümlichkeit der erhaltungswerten Bauten voraus. -z-

Description

Keywords

Recht, Bundesbaugesetz, Bauleitplan, Satzung, Wohnbevölkerung, Zweitwohnung, Ferienhaus, Rechtsprechung, Bundesbaugesetz, Erhaltungssatzung, OVG-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 6(1983)Nr.5, S.238-243, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bundesbaugesetz, Bauleitplan, Satzung, Wohnbevölkerung, Zweitwohnung, Ferienhaus, Rechtsprechung, Bundesbaugesetz, Erhaltungssatzung, OVG-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries