UVP in der Bauleitplanung für kleinere Gemeinden. Verfahrensorientierte Darstellung der Umsetzungsmöglichkeiten im Kreis als UVS-Dienstleistungsbehörde.

Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmund

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ZLB: 94/1093-4

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DI
S

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Abstract

Fragen des vorsorgenden Umweltschutzes sind auf der kommunalen Ebene von großer planungspraktischer Bedeutung, zumal kleinere kreisangehörige Gemeinden aufgrund ihrer Lage außerhalb derBallungskerne über ein großes Freiflächenpotential im Gemeinde- und Kreisgebiet verfügen. Diese Freiflächen aber und ihre vielfältigen ökologischen Funktionen sind zunehmend gefährdet, da sie das Zentrum des Landschaftsverbrauchs darstellen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) spielt dabei eine wichtige Rolle. Insbesondere bei der vorbereitenden und der verbindlichen Bauleitplanung stellt die UVP eine unverzichtbare Abwägungs- und Entscheidungshilfe dar. Während in Großstädten schon angewandte und überprüfte Modelle praktiziert werden, gibt es für Klein- und Mittelstädte noch keine vergleichbaren Erfahrungen. Am Beispiel des Märkischen Kreises in Nordrhein-Westfalen wird in der Arbeit eine Organisationsform der UVP in der Bauleitplanung für kleinere Gemeinden entwickelt. Ziele der Arbeit sind es, die Einordnung der UVP in die Umweltplanung sowie die Bedeutung der Umweltvorsorge für das gemeindliche Handeln aufzuzeigen. Im einzelnen werden Verfahrensschritte und Inhalte der kommunalen UVP dargestellt und erläutert. sg/difu

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169 S.

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UVP spezial; 7