Schlamm klar? Phosphor-Recycling.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
BBR: Z 555
BBR: Z 555
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Abstract
Als Ergebnis der Abwasserreinigung fallen in Deutschlands Kläranlagen jährlich rund 1,8 Millionen Tonnen Klärschlamm an. Der enthält unter anderem den Rohstoff Phosphor, der zum Düngen in der Landwirtschaft genutzt wird. Der Bedarf an Düngern nimmt weltweit zu, doch die Phosphatlagerstätten sind begrenzt. Deshalb wird die Rückgewinnung aus dem Abwasser immer wichtiger. Im September 2014 wurde die Stadt Potsdam beauftragt, prüfen zu lassen, inwieweit die Rückgewinnung aus dem kommunalen Abwasser und Klärschlamm möglich und wirtschaftlich vertretbar ist. In den zwei Kläranlagen der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) wurden die Untersuchungen durchgeführt. Eine kostendeckende Rückgewinnung war nach Aussagen der EWP seinerzeit noch nicht möglich. Das Umrüsten von Abwasserbehandlungsanlagen für das Phosphorrecycling ist ein technisch aufwendiger Prozess, der mehrere Jahre dauern kann. Der Bundestag hat bereits eine neue Klärschlammverordnung (AbfKlärV) beschlossen, deren Inhalt in dem Beitrag dargestellt wird.
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 3
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S. 38-39