Vielschichtigkeit weiterentwickeln - von Leuchttürmen für die Breite lernen. Wohnen im Alter.
Hammonia
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Hammonia
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DE
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Hamburg
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0939-625X
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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
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Abstract
Generationengerechtes Wohnen ist eine Querschnittsaufgabe. Nicht nur wohnungsbauliche Maßnahmen, die den Zugang zu und das Bewegen in den eigenen vier Wänden für ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen vereinfachen, sondern auch Quartiersentwicklung, die Ansiedlung von Einzelhandel und der Ausbau von Infrastrukturen in den einzelnen Stadtteilen müssen in die Überlegungen einfließen. Obwohl barrierefreies Wohnen bereits seit Jahren erklärtes Ziel von Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft ist, wurden bisher mit rund 400.000 Wohnungen nur rund ein Prozent altersgerecht angepasst. Vor diesem Hintergrund fand im Dezember 2008 ein Symposium "Wohnen im Alter" statt. In dem Beitrag sind Statements und Praxisberichte unter folgenden Gesichtspunkten zusammengefasst dargestellt: Wachsende Individualisierung auch bei Alten; Zusammenleben von Jung und Alt gewinnt an Bedeutung; Bauen muss wieder zur Chefsache werden. Mit der Veranstaltung nahm die gleichnamige Expertenkommission des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) ihren Auftakt. Angesichts der demographischen Entwicklung hat sich die Kommission das Ziel gesetzt, Handlungsempfehlungen und Lösungen für Politik, Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung zu erarbeiten, die es älteren Menschen ermöglichen, so lange wie möglich in ihren Wohnungen und Häusern zu verbleiben und in Gemeinschaft mit anderen Generationen zu leben.
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Journal
Die Wohnungswirtschaft
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Nr. 2
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S. 28-29