Hansaviertel Berlin: Energieperspektiven 2010 - 2060. Anwendung der Klimaschutzstandards in einem Stadtteil mit hohem Denkmalbestand. Begleitbroschüre zur Studie "Verbesserung der Energieeffizienz im Berliner Hansaviertel".
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DE
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München
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EDOC
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Zusammenfassung
Diese Untersuchung ergänzt die Studie "Das Hansaviertel: Denkmal - energetische Herausforderungen - kleinteiliges Wohneigentum in großen Häusern" der Autoren Krau und Vallentin, 2013. Während in der Hauptstudie der Schwerpunkt auf den großen Wohnhäusern der Interbau 1957 und deren Zukunft liegt, wird hier der Blick auf das gesamte Hansaviertel in der Langfristperspektive gerichtet. Es handelt sich um eine städtebaulich-energetische Untersuchung zum Ausgangszustand 2010 und zu verschiedenen Energieperspektiven für die nächsten 50 Jahre. Dabei soll insbesondere geprüft werden, welchen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz ein Stadtviertel mit hohem Denkmalbestand leisten kann und soll. Im Vorfeld der anstehenden Internationalen Bauausstellung Berlin 2020 (IBA 2020) soll ermittelt werden, welche Energieeinsparpotentiale, differenziert nach Siedlungsstrukturtypen, Baualtersklassen, und nach stadträumlichen Gesichtspunkten definierten Hausgruppen und Gebäudetypen im Hansaviertel erschließbar sind. Die Bandbreite möglicher Entwicklungen und Handlungspfade wird über szenariobasierte Modellrechnungen abgebildet. Die öffentlichen Gebäude und weitere Nichtwohngebäude wurden als eigenständige Untersuchungsgruppe geführt, um spezielle nutzungsbezogene Hinweise zur Effizienzverbesserung geben zu können.
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Seiten
121 S.