Die Wahlen der Volksschullehrer im Kanton Zürich.

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SEBI: 75/2306

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Abstract

Angesichts sinkender Stimmbeteiligung bei Volkswahlen fragt es sich, ob der Stimmbürger durch Abstimmungsvorlagen und Wahlvorschläge trotz der nun über hundertjährigen Tradition der direkten Demokratie nicht überfordert ist.Die praktische Bedeutung dieses Volksrechts kann anhand der Wahlen der Volksschullehrer im Kanton Zürich aufgezeigt werden.Ein chronologischer Überblick der Lehrerwahlen von den Anfängen im 16.Jahrhundert bis zur Gegenwart zeigt besonders deutlich die Entstehung und Entfaltung des Volksrechts.Im systematischen Teil der Studie ist das Recht des Kantons Zürich hinsichtlich der Lehrerwahlen dargestellt.Näher beleuchtet werden vor allem Neuwahlen, Bestätigungswahlen und das Abberufungsrecht von Volksschullehrern.Die Lehrerwahl wirkt sich nicht nur zugunsten der Wähler aus, sie stärkt auch die Stellung des Lehrers.Die Volkswahl vermag jedoch nur dort ihren Sinn zu entfalten, wo sich der Stimmbürger in zumutbarem Rahmen über den zu wählenden Kandidaten informieren kann.

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Lehrerwahl, Demokratie, Direkte Demokratie, Verfassungsrecht, Schule, Ausland, Recht, Pädagogik, Geschichte

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In: Zürich, (1973) 156 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Lehrerwahl, Demokratie, Direkte Demokratie, Verfassungsrecht, Schule, Ausland, Recht, Pädagogik, Geschichte

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