Dieben keine Tatgelegenheit bieten. Sicherheitstechnik präventiv gegen Wohnungseinbruch bieten.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Die Sicherheit in einer Kommune ist für Bewohner ein ganz wesentlicher Standort- und Imagefaktor. Um das Risiko von Wohnungseinbrüchen zu minimieren und damit ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, sollten ungesicherte Objekte als günstige Tatgelegenheit reduziert werden. Geeignete Sicherheitstechnik kann die Tatausführung erheblich erschweren und auch verhindern. In Kürze starten neue Förderprogramme der Bundesregierung und der KfW-Bankengruppe zum Einbau von Sicherheitstechnik. Um die Bürgerinnen und Bürger verstärkt für die Themen Einbruchsschutz und Sicherheitstechnik zu sensibilisieren, können Kommunen sich der Dachkampagne von Polizei und Wirtschaft "K-Einbruch" anschließen. Auch bei Stadterneuerungsprozessen wie zum Beispiel im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms "Die Soziale Stadt" ließe sich der Wohnungseinbruchsschutz durch Gestaltung des Wohnumfeldes stärker berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Stadträume, die einen besonderen Erneuerungsbedarf aufweisen.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 9

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S. 330-333

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