Forschungsorientiert studieren? Einstellungen und Erwartungen von Studierenden im Masterstudiengang Soziale Arbeit.

Juventa
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Juventa

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Weinheim

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0340-8469

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Abstract

Das Thema "Forschung" spielt in der Sozialen Arbeit traditionell eine eher untergeordnete Rolle. Mit der Einführung forschungsorientierter Masterabschlüsse könnte sich dies mittelfristig ändern. Mittels Kurzfragebogen wurden dreißig Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit an der Kath. Hochschule NRW in Aachen hinsichtlich ihrer forschungsbezogenen Einstellungen und Erwartungen befragt. Dabei zeigte sich, dass dem Thema "Forschung" eine sehr hohe Relevanz für die Soziale Arbeit zugeschrieben wird. Die Promotionsneigung ist hoch, obwohl die Studierenden ihre forschungsbezogenen Vorkenntnisse überwiegend als schlecht beurteilen. Obwohl die befragte Stichprobe vermutlich hochselektiv ist, sind die Ergebnisse, die in diesem Beitrag vorgestellt werden, sehr relevant, sowohl für die curriculare Weiterentwicklung forschungsbezogener Masterstudiengänge als auch für den Diskurs hinsichtlich der Weiterentwicklung der Disziplin und Profession Soziale Arbeit.

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Sozialmagazin

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Nr. 9

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S. 47-51

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