Fiskalföderalismus in Europa.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 98/375

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Abstract

Der Band gibt drei Beiträge über Fragen des Finanzausgleiches in Europa wieder, die mit fortschreitende europäischer Integration an Bedeutung gewinnen dürften. Ein erster Aufsatz behandelt das Verhältnis von "Selektionsprinzip und Systemwettbewerb". Sein Ziel ist es zu zeigen, daß die gedankliche Gleichsetzung von staatlichem und privatem Wettbewerb, die sich in der Literatur findet, nicht gerechtfertigt werden kann, da das staatliche Handeln auf Aktivitäten gerichtet ist, die ungeeignet für Wettbewerbsprozesse sind. Ein zweiter Beitrag geht auf die Ursachen und Wirkungen eines zwischenstaatlichen Finanzausgleiches ein. Er will v.a. zeigen, wie Entscheidungen innerhalb der Europäischen Union voraussichtlich zustanden kommen, wenn zunehmend das Mehrheitsprinzip angewendet wird, und welche Folgerungen sich daraus für die Gestaltung der europäischen Finanzbeziehungen ergeben. Der abschließende Aufsatz beschreibt die föderalen Aspekte der gegenwärtigen Finanzverfassung der EU, und geht dabei auf die allokativen, stabilitäts- und distributiven Wirkungen ein. Hieraus leitet er wirtschaftspolitische Schlußfolgerungen für die zukünftige Haushaltspolitik ab. eh/difu

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145 S.

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Schriften des Vereins für Socialpolitik; 253