Von der Behörde zum Dienstleistungsunternehmen.Ein neues Steuerungsmodell für Städte. Vortrag, gehalten im Rahmen des Städteforums Lüneburg am 3.12.1992.
Schwartz
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Schwartz
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Göttingen
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 96/1053
ZLB: 94/2512
ZLB: 94/2512
item.page.type
item.page.type-orlis
S
KO
KO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Schon heute erzeugt die Kommunalverwaltung überwiegend keinen behördentypischen Output, sondern Dienstleistungen.Der Prozeß fortschreitender Entbehördlichung ist unübersehbar.Der Hauptgrund für die Schwierigkeit der Kommunalverwaltung, Dienstleistungsunternehmen im echten Sinn zu werden, liegt jedoch darin, daß sie sich nach wie vor wie eine klassische, vor allem auf korrekte Rechtsanwendung angelegte Bürokratie steuert. Der Autor erläutert zunächst die Schwächen des bürokratischen Steuerungssystems und sucht gleichzeitig nach Lösungswegen. Ein dem Dienstleistungsunternehmen Kommunalverwaltung angepaßtes Steuerungsmodell muß demnach in der Lage sein, alle kommunalen Leistungen demokratisch, wirtschaftlich, zielgenau, bürgernah sowie konsistent, d.h. nach weitgehend einheitlichen Grundsätzen zu steuern.Daher skizziert der Autor das "neue Steuerungsmodell" in seinen Hauptelementen Kontraktmanagement, Konzernstruktur und Outputsteuerung. ej/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
13 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe des niedersächsischen Städtetages; 23