Arbeitgeberattraktivität im Öffentlichen Sektor - wie Städte und Gemeinden ihre Personalarbeit durch Benchmarking professionalisieren können.
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0342-5592
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 242
BBR: Z 477
BBR: Z 477
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Auch wenn es zahlreiche Unterschiede zwischen Privat- und Kommunalwirtschaft gibt - bestimmte Rahmenbedingungen gelten für alle Arbeitgeber und prägen bereits heute das Arbeitsleben in privaten wie in öffentlichen Organisationen: Die Anforderungen werden immer komplexer und gehen einher mit geringeren finanziellen Ressourcen; der Leistungsdruck nimmt von Jahr zu Jahr zu. Dazu kommt, dass viele Verwaltungen umfassende Umstrukturierungen durchlebt haben oder diese noch immer durchleben. Wie kann es dem öffentlichen Sektor gelingen, seine Prozesse und Dienstleistungen weiterhin zu modernisieren und zu professionalisieren, ohne dabei seine Mitarbeiter zu überfordern? Es besteht kein Zweifel darüber, dass die bevorstehenden Herausforderungen nur mit engagiertem und kompetentem Personal erfolgreich gemeistert werden können. Dazu müssen die bestehenden Mitarbeiter in ihren Kompetenzen und ihrer Motivation gestärkt werden. Andererseits gilt es, die besten Köpfe von außen ins Boot zu holen. Der Kampf um die talentiertesten Mitarbeitenden ist auch im öffentlichen Sektor längst angekommen.
Description
Keywords
Journal
Verwaltungsrundschau
item.page.issue
Nr. 5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 156-158