Die Luftbildauswertung, eine Methode zur ökologischen Analyse von Strukturveränderungen bei Fließgewässern.

Landwirtschaftsverlag
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Münster

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ZLB: 92/1371

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S

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Eignung der Luftbildinterpretation für einen Teilbereich der Naturschutzforschung: für die Erfassung, Quantifizierung und Bilanzierung ökologisch relevanter Strukturveränderungen an Fließgewässern und im angrenzenden Auenbereich.Die Methode der Luftbildauswertung ist in der dabei praktizierten Form in Teilbereichen der methodischen Vorgehensweise neuartig.Hieraus und aus der Prüfung der grundsätzlichen Eignung der Luftbildinterpretation zur Beantwortung der Fragestellung ist der Modellcharakter der Untersuchung begründet.Es wird eine Methode entwickelt, die mit begrenztem apparativen Aufwand und Sachmitteln in kurzer Zeit aussagekräftige Ergebnisse liefert.Potentiellen Anwendern werden die wesentlichen Arbeitsschritte erläutert und methodische Vor- und Nachteile dargelegt.Ergebnis dieser Methodenerprobung ist eine Bewertung, die die Eignung der Methode herausstellt, auch unter Einbeziehung von Kosten-Nutzen-Aspekten und im Vergleich zu anderen Methoden (Geländekartierung, Auswertung topographischer Karten).Die Modelluntersuchung wird im Gebiet der Erft und an Abschnitten ihres Nebenflusses Swist durchgeführt.Das Ausmaß der anthropogenen Veränderungen in den Naturhaushalt wird mittels Luftbildauswertung quantifiziert und bilanziert.Die Ergebnisse sollen sich als Grundlage für eine ökologische Bewertung des Untersuchungsraumes eignen. difu

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111 S.

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Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz; 31