Hexen der Großstadt. Urbanität und neureligiöse Praxis in Berlin.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 99/140

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Die Religion der Hexen hat Konjunktur und dies vor allem in Großstädten. Wer sind diese Hexen? Welche religiösen Vorstellungen vertreten sie? Und warum erweist sich der urbane Kontext als derart entscheidend für die Tradierung ihrer Religion? Diesen Fragen geht die Autorin am Beispiel des Ortes nach, der die größte Hexendichte Mitteleuropas für sich deklariert: Berlin. Dabei wird deutlich, wie die Stadt zur diskurssetzenden Arena neuer Religionen avanciert und es ihnen ermöglicht, eine politische Öffentlichkeit für sich herzustellen und zugleich privatisiert zu bleiben. Die Hexenreligion ist für dieses Phänomen emblematisch und gleichzeitig ein Sonderfall.

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327 S.

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Urban Studies