Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb: ein langer, aber erfolgreicher Weg zum Weltkulturerbe.

Gemeindetag Baden-Württemberg
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Datum

2017

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Herausgeber

Gemeindetag Baden-Württemberg

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Stuttgart

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 700 ZB 6762

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Am 9. Junli 2017 wurde der UNESCO-Welterbetitel an sechs Höhlen und die umgebende Landschaft auf der Schwäbischen Alb verliehen. Bei diesen Höhlen handelt es sich im Lonetal um den Vogelherd bei Niederstotzingen im Landkreis Heidenheim, die Stadel-Höhle sowie den Bockstein bei Asselfingen, Rammingen und Öllingen im Alb-Donau-Kreis. Im Achtal sind es das Geißenklösterle und der Sirgenstein, beide bei Blaubeuren im Alb-Donau-Kreis sowie der Hohle Fels bei Schelklingen im Alb-Donau-Kreis. In diesen Höhlen wurden seit den 1930er Jahren bis zum heutigen Tag bei Ausgrabungen einige aufsehenerregende Funde gemacht. Jede Welterbestätte benötigt ein umfassendes Managementkonzept. Dieses beinhaltet neben Maßnahmen zum Schutz der Stätte eine Vielzahl von Aspekten aus den Bereichen Dokumentation, Vermittlung sowie Tourismus und Vermarktung. Unter anderem ist die Einrichtung einer regionalen Koordinierungsstelle für die touristischen Belange der Welterbestätte geplant.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Die Gemeinde

Ausgabe

Nr. 18

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 792-795

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen