"Jede Stadt braucht ihr Gesicht". Der Wiederaufbau der Stadt Hanau nach 1945 - zwei Dekaden zwischen Zerstörung und Urbanität.

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Hanau

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ZLB: Kws 118/277

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DI

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Abstract

Mit einem amtlichen Zerstörungsgrad von 70,14 Prozent war Hanau prozentual die am stärksten zerstörte Stadt im neugeschaffenen Bundesland Hessen. Ungeachtet der erheblichen Schäden bauten die Hanauer ihre Heimatstadt wieder auf. Der Autor hat in umfassender Archivarbeit und Literaturauswertung die Wiederaufbauphase der Stadt Hanau erstmals detailliert aufgearbeitet und analysiert. Frage ist, ob sehr stark zerstörte Mittelstädte andere Wege im Wiederaufbau beschritten, als die von der Wissenschaft gut erforschten Großstädte. In den Kapiteln führt er in die Wiederaufbauthematik ein, stellt die städtebauliche Struktur Hanaus und deren Zerstörung im Zweiten Weltkrieg dar und analysiert die Planungen für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Besonders macht den Hanauer Fall die Tatsache, dass die Wiederaufbauplanungen bereits 1947/48 – und damit vor dem Inkrafttreten des Hessischen Aufbaugesetzes – abgeschlossen waren. Zudem bestand kein zusammenhängender Aufbauplan, sondern mehrere Teilpläne, die in den folgenden Jahren an die Bedürfnisse der Zeit angepasst wurden.

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Hanauer Geschichtsblätter; 49