Wohnen im Alter. [Themenheft]
Steiner
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Datum
2013
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Herausgeber
Steiner
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
Sprache
ISSN
0303-2493
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 155 ZB 6802:2013,2
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
SW
Autor:innen
Zusammenfassung
Deutschland wird weniger, älter und bunter: Schrumpfung und Alterung sind zentrale Begriffe der Zukunft. Mit einem längeren Leben werden sich die Biografien und die Lebensstile der Menschen ändern. Der letzte Lebensabschnitt wird länger und die Menschen nutzen die gewonnenen Jahre sehr vielfältig. Alt ist nicht gleich alt. Alter ist nicht mit Gebrechlichkeit oder Pflegebedürftigkeit gleichzusetzen. Die meisten Menschen erreichen heute das "Alter" bei guter Gesundheit. Jeder möchte sein Leben unabhängig vom biologischen Alter aktiv und selbstbestimmt gestalten. Die Alterung der Gesellschaft erfordert und bietet gleichermaßen Potenziale für bürgerschaftliches Engagement und gegenseitige Hilfe.Die Vielfalt des Themas "Wohnen im Alter" drückt sich in dem vorliegenden IzR-Heft aus, in dem das Thema aus verschiedenen Blickrichtungen wissenschaftlich beleuchtet wird. Wie wohnen ältere Menschen, welche Wohnformen werden zukünftig an Bedeutung gewinnen, was benötigen ältere Menschen für ein selbstbestimmtes Leben? Neben baulichen Anforderungen zur Herstellung von Barrierefreiheit und Altersgerechtigkeit vor allem im Wohnungsbestand wird auch die Sensibilisierung von Fachleuten und Bürgern in den Blick genommen. Hierzu zählen neben einer Bestandsaufnahme auch die Perspektiven für das Wohnen älterer Menschen bis hin zur Versorgung von Pflegebedürftigen. Dabei wird zum einen der Bedarf der älteren Haushalte auf der Nachfrager- und Anbieterseite vorgestellt. Zum anderen werden Aufgaben und Strategien von Kommunen betrachtet und lokale Handlungsansätze aufgezeigt.
Demographic change confronts homeowners with new challenges. The shrinkage and ageing of society will also change the housing sector and the requirements for a supply of housing that meets the needs of the market. Whereas the size of the younger population will continue to decline, the number of people aged 65 or older will rise to around 22.3 million by 2030. In other words, 28 percent of the population of Germany will be older than 65.The pressure to act will widen into a challenge facing the whole society. Demographic change means that, in the future, the supply of housing will have to focus more on the requirements of elderly people. This includes forms of housing which enable people with reduced mobility to lead an independent life. This issue focuses on the increasing demand for barrier-free housing, presents innovative and alternative forms of housing, and describes the challenges of demographic change and the way communities face these challenges.
Demographic change confronts homeowners with new challenges. The shrinkage and ageing of society will also change the housing sector and the requirements for a supply of housing that meets the needs of the market. Whereas the size of the younger population will continue to decline, the number of people aged 65 or older will rise to around 22.3 million by 2030. In other words, 28 percent of the population of Germany will be older than 65.The pressure to act will widen into a challenge facing the whole society. Demographic change means that, in the future, the supply of housing will have to focus more on the requirements of elderly people. This includes forms of housing which enable people with reduced mobility to lead an independent life. This issue focuses on the increasing demand for barrier-free housing, presents innovative and alternative forms of housing, and describes the challenges of demographic change and the way communities face these challenges.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
VIII, 96 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Informationen zur Raumentwicklung; 2013,2