Vermittlungschancen verschiedener Gruppen von Wohnungssuchenden. Eine empirische Untersuchung über Wohnungssuchende in Dortmund.
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DE
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Bochum
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ZLB: 97/3819-4
BBR: Y 1021/17
DST: R 55/575
BBR: Y 1021/17
DST: R 55/575
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Abstract
Den empirischen Kern der Untersuchung bildet eine Befragung von insgesamt 621 wohnungssuchenden Haushalten in Dortmund, bei der Daten über ihre sozioökonomische Struktur, die gegenwärtige Unterbringung und die Dringlichkeit der Wohnungssuche erhoben wurden. Anhand der ermittelten Dringlichkeit wird die Hypothese überprüft, ob die Bauleistungen der vergangenen Jahre zu einer Reduzierung der Wohnungsnot beigetragen haben. Wartezeiten, Vermittlungserfolge und Vermittlungschancen verschiedener Teilgruppen von Wohnungssuchenden werden miteinander verglichen, um besonders benachteiligte Gruppen identifizieren zu können. In dem sich anschließenden Teil über "Instrumente zur Verbesserung der Vermittlungschancen wohnungssuchender Haushalte" werden Handlungsansätze vorgestellt, die vorwiegend in NRW bereits praktiziert werden, und die sowohl eine Ausweitung des Belegungsrechtsbestandes als auch eine gezielte individuelle und gruppenspezifische Förderung der Wohnungssuchenden zum Ziel haben und sowohl im Wohnungsneubau als auch im Wohnungsbestand eingesetzt werden können. goj/difu
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ca. 270 S.
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InWIS-Berichte; 19