Untersuchungen zur kleinräumigen Bevölkerungs-, Wohn- und Arbeitsplatzstruktur der Stadt Bern.
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1978
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BBR: Z 2391
IRB: Z 977
IFL: I 4141
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Zusammenfassung
Um statistische Feinanalysen durchführen zu können, hat man die Stadtregion Bern in zusammenhängende und baulich homogene Viertel untergliedert. Pro Quartier legte man dabei ein Minimum von 200 Einwohnern bzw. 5 Arbeitsstätten mit insgesamt 100 Beschäftigten fest, /wobei Krankenhäuser, Heime oder Industrieanlagen möglichst eine Einheit bilden sollten/. Die quartierweise erhobenen Daten lassen sich im Hinblick auf die Verbreitung bestimmter Merkmale über die gesamte Stadt oder zur Beschreibung einzelner Quartiere mittels verschiedener Merkmale auswerten. In Bern legte man besonderen Wert auf quantitative Analysen. Ein Hauptgewicht lag bei Faktorenanalysen mit demographischen und baulichen Variablen, wobei sich /interessanterweise/ eine starke Gleichwertigkeit der Faktoren herausstellte. Mit Hilfe der quantitativen Ergebnisse einer Cluster Analyse, ergänzt durch qualitative Gesichtspunkte, wurde sodann eine Gruppierung der Quartiere vorgenommen, die zu 14 Gruppen mit unterschiedlichen demographisch-baulichen Strukturen führte und die einzeln beschrieben werden. Bezüglich der Arbeitsplatzstruktur wird der hohe Anteil der Beschäftigten im tertiären Sektor und dessen Konzentration im Stadtkern herausgestellt.
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Geographica Helvetica, Bern 33 (1978), Nr. 1, S. 1-16, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.