Die neue Freiheit der Universität. Operative Autonomie für Lehre und Forschung an Hochschulen.

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Berlin

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ZLB: 98/1648

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Abstract

Die verwaltungswissenschaftliche Studie nimmt ihren Ausgangspunkt in Veränderungen bei den Kernaufgaben der Universität Lehre und Forschung - Massenausbildung auf der einen Seite und neue Wissensproduktion mit veränderten qualitativen Anforderungen auf der anderen Seite - und setzt den Akzent bei den Konsequenzen, die für das System insgesamt wie für die einzelnen Institutionen daraus folgen. Aspekte der Erbringung der Leistung sowie der Strukturen von Institution und System stehen im Zentrum der Überlegungen. Ziel ist es, zur Entwicklung von neuen Steuerungskonzepten beizutragen, insbesondere im Blick auf Überlegungen zur Modernisierung des öffentlichen Sektors generell. Gegliedert sind die Ausführungen in die Abschnitte "Hochschulen als Teil der Staatsverwaltung", Aufgaben und Aufgabenkritik der Lehre und Forschung, eine Nachzeichnung der Strukturreform 1967-1976 und eine Zusammenfassung der strukturellen Schwächen der Leitung, der Partizipation, des Finanzierungssystems, des binären Hochschulsystem, der Mitgliederbindung. Schwerpunkt ist die Darlegung der Grundlagen der operativen Autonomie für Lehre und Forschung mit den Abschnitten Staat, Markt und akademische Oligarchie, Elemente von Markt und Wettbewerb, Interne Organisation, Leitungsstrukturen, Kosten und Finanzierung, Flexible Personalstruktur, Differenzierung und Profilbildung. goj/difu

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208 S.

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Modernisierung des öffentlichen Sektors; Sonderh. 10