Zum Problem der Regierbarkeit in der freiheitlichen Demokratie.
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SEBI: 79/6647
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Zusammenfassung
Eine verfehlte Bildungspolitik, die Überbürokratie, die Erpreßbarkeit durch Streiks und Interessengruppen, die Macht der Gewerkschaften, die Rohstoffabhängigkeit, die wirtschaftlichen Krisen etc., all dies sind politische Phänomene westlicher Industriegesellschaften, die den Autor veranlassen, das Problem der Regierbarkeit zu untersuchen. Die Analyse derzeitiger politikwissenschaftlicher Ansätze zur Regierbarkeitsproblematik führt den Autor zur Formulierung eigener Kriterien, mit Hilfe derer er verschiedene Fallbeispiele aus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aufarbeitet. Durch eine erneute Analyse zeitgenössischer Literatur kommt der Autor schließlich zu einigen Aussagen über Funktionen und Faktoren, die Regierbarkeit ermöglichen bzw. beeinträchtigen könnten. Er bemerkt abschließend ,,Die Bundesrepublik Deutschland kann erfreulicherweise als gut regierbares politisches System bezeichnet werden.'' sg/difu
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Regierung, Regierbarkeit, Industriegesellschaft, Demokratie, Theorie, Verfassungsrecht
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München: tuduv (1979), 423 S., Lit.(soz.Diss.; Univ.München 1979)
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Regierung, Regierbarkeit, Industriegesellschaft, Demokratie, Theorie, Verfassungsrecht