Stand der Klärschlammentseuchung mit Kalk.

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SEBI: Zs 3378-4
IRB: Z 315

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Zusammenfassung

Die Klärschlammengen werden durch weitere Verbesserung der Abwasserreinigungssysteme steigen. Die Beseitigung erfordert flexible Schlammbehandlungssysteme, die den Erfordernissen der Zukunft gerecht werden müssen. Das ökologisch und ökonomisch sinnvollste Konzept ist die Zurückführung der Schlämme in den Stoffkreislauf der Natur. Eine der Grundbedingungen hierfür ist die Entseuchung des Schlammes. Durch Zugabe von Kalk zum Roh-, Faul-, Fäkal- und entwässertem Klärschlamm wird eine einfache, wirtschaftliche und handhabungssichere Möglichkeit zur Entseuchung des Klärschlammes angeboten. Gleichzeitig wird der Düngegehalt und die Verteilbarkeit der Schlämme verbessert. Mit der Kalkbeimischung wird ein zusätzlicher Anreiz zur Abnahme des Klärschlammes gegeben. Da an die Deponierung der Schlämme in Zukunft höhere Anforderungen gestellt werden, wird die landwirtschaftliche Verwertung auch unter Kostenaspekten noch interessanter werden. (-z-)

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Abwasser, Klärschlamm, Schlammbehandlung, Kalk, Kosten, Landwirtschaft, Entseuchung, Verwertbarkeit, Umweltpflege, Boden

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Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling.AWT 38(1987), Nr.2, S.27-30, Abb.;Tab.;Lit.

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Abwasser, Klärschlamm, Schlammbehandlung, Kalk, Kosten, Landwirtschaft, Entseuchung, Verwertbarkeit, Umweltpflege, Boden

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