Erfassung, Beschreibung und funktionale Bewertung der Eigenschaften von Stadtböden am Beispiel Hamburgs.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Hamburg

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ZLB: 94/3686

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DI
S

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Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem relativ neuen Untersuchungsgegenstand der Bodenkunde: den Stadtböden. Stadtböden sind durch Vielfalt geprägt und zeichnen sich durch intensive Nutzungsansprüche aus, wodurch ihre Funktionen im Naturhaushalt teilweise eingeschränkt bzw. zerstört werden. Da Stadtböden bislang von der herkömmlichen Stadtplanung vorwiegend als Wirtschaftsgut und Baugrund betrachtet wurden, erfolgte eine Thematisierung bodenkundlicher Inhalte in Städten erst vor wenigen Jahren. Die vorliegende Arbeit ist Teil eines Pilot-Boden-Kartierungsprojekts der Stadt Hamburg. Sie hat zum Ziel, Aussagen zum Stoffbestand von Stadtböden zu erarbeiten sowie zu dessen Verteilung innerhalb der Profile und will, ergänzt durch Messungen, funktionale Bewertungen auf der Profilebene vornehmen. Im wesentlichen werden drei Teilziele verfolgt: 1. Anpassung der Kartiertechnik an die Besonderheiten in Hamburg; 2. Vergleich von Bodenmerkmalen der Kartierung mit Schätzungen und Messungen und 3. Beschreibung des Stoffbestandes in Hamburg. Als Anwendungsbeispiel der funktionalen Bodenbewertung wird die potentielle Grundwassergefährdung herangezogen. sg/difu

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V, 365 S

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Hamburger bodenkundliche Arbeiten; 21