Nutzungsverlagerung und die Auswirkungen auf die kommunalen Einnahmen von Kernstadt und Umland.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Abstract
Die Einkommensteuer ist verlagerungsempfindlich, doch überlagern sich aufgrund des komplizierten Berechnungsmodus mehrere Einflüsse. Zusätzliche Einnahmewirkungen ergeben sich aus dem Finanzausgleich, weil die Einwohner auch die "Bedarfsträger'' für die Berechnung der Finanzausgleichsleistung sind. Es wurden alternative Einwohnerentwicklungen bis 1980 in Stuttgart und den Randgemeinden durchgerechnet. Dabei zeigen sich die Einnahmewirkungen weniger in jährlichen Veränderungen als in der Kumulierung über den gesamten Zeitraum. Dem sind andererseits langfristige Bedarfsänderungen gegenüberzustellen. Für die Verteilung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer auf die Gemeinden sind zwar nur Einkommen bis zu bestimmten Höchstbeträgen relevant. Dennoch haben das Einkommenniveau und die Erwerbsquote als Einflußgröße entscheidende Bedeutung. Daraus ist abzuleiten, daß im kommunalen Finanzsystem auf der Einnahmeseite nicht nur Wachstumspolitik (mehr Einnahmen durch mehr Einwohner) angereizt werden sollte, sondern insbesondere für Kernstädte eine Politik der Bestandssicherung geeignet ist. um das erreichte hohe Niveau der Einkommen und der Erwerbsquote und damit der kommunalen Einnahmen zu halten.
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Finanzwesen, Gemeindefinanzen, Einkommensteuer, Stadtregion, Kernstadt, Stadtumland, Stadtentwicklung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1978), H. 2/3; S. 81-91, Abb.; Tab.; Lit.
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Finanzwesen, Gemeindefinanzen, Einkommensteuer, Stadtregion, Kernstadt, Stadtumland, Stadtentwicklung