Regionale Konjunkturprobleme. Das Beispiel der norddeutschen Küstenländer.

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SEBI: 72/431

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Zusammenfassung

Nur durch eine räumlich und strukturell differenzierte Konjunkturforschung lassen sich jene besonderen Konjunkturherde aufdecken, von denen Konjunkturimpulse für die gesamte Volkswirtschaft ausgehen. Die Arbeit untersucht daher die regionalen Konjunkturunterschiede am Beispiel der norddeutschen Küstenländer sowie die Ursachen für die räumliche Streuung des Konjunkturpozesses. Dazu werden die regionale Produktionsstruktur, die räumliche Absatzstruktur und die interregionale Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen näher analysiert. Aus dem regionalen Konzentrationsgrad von konjunkturempfindlichen und -unempfindlichen Wirtschaftszweigen wird auf die konjunkturelle Reagibilität des betrachteten Wirtschaftsraumes geschlossen. Als Ergebnis dieser detaillierten Strukturanalyse wird festgestellt, daß Niedersachsen stärker konjunkturanfällig ist als die übrigen Küstenländer und daß für den gesamten norddeutschen Raum weniger eigene konjunkturpolitische als vielmehr gezielt wachstumsfördernde Maßnahmen zu empfehlen sind.

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Küste, Konjunkturpolitik, Regionalplanung, Strukturpolitik, Wirtschaftspolitik

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1970) 221 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg o.J.)

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Küste, Konjunkturpolitik, Regionalplanung, Strukturpolitik, Wirtschaftspolitik

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Weltwirtschaftliche Studien; 14