Bauordnungsrecht - Nachbareinwendungen gegen den Betrieb eines Getränkemarktes. § 34 BBauG; §§ 5 Abs.1, 22 Abs.1 BISchmG. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß v.20.1.1989 - 4 B 116.88 - OVG Nordrhein-Westfalen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241
SEBI: Zs 2241
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Eine Nachbarklage gegen einen planungsrechtlich unzulässigen Getränkemarkt kann wegen der von dem Vorhaben verursachten Lärmbelästigungen, zu denen auch durch den Betrieb ausgelöste zusätzliche Verkehrsgeräusche gehören, begründet sein. Ob die geltend gemachte Beeinträchtigung durch Geräusche die für einen auf Verletzung des Rücksichtnahmegebotes gestützten Abwehranspruch maßgebliche Zumutbarkeitsschwelle überschreitet, wird bei Anlagen i.S. des § 22 Abs. 1 BImSchG durch Richtwerte für Schallpegel nach der TA-Lärm nicht abschließend bestimmt. (hb)
Description
Keywords
Betrieb, Lärmbelästigung, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Einwendung, Nachbar, Getränkelager, Lärmgrenzwert, Überschreitung, Rücksichtnahmegebot, VG-Urteil, Recht, Bauordnungsrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Baurecht, 20(1989), Nr.3, S.320-322, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Betrieb, Lärmbelästigung, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Einwendung, Nachbar, Getränkelager, Lärmgrenzwert, Überschreitung, Rücksichtnahmegebot, VG-Urteil, Recht, Bauordnungsrecht