Potenzialanalysen und Worst-Case-Betrachtungen in Planfeststellungsverfahren und Bundesfachplanung - Teil 2.
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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0943-383X
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ZLB: R 687 ZB 7025
TIB: ZO 9840
TIB: ZO 9840
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RE
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Abstract
Der Beitrag analysierte in seinem ersten Teil (ZUR 12/2015) die wesentlichen rechtlichen Grenzen von Potenzialanalysen und Worst-Case-Betrachtungen in Planfeststellungsverfahren. Im zweiten Teil werden diese in den Kontext der aktuell im Fokus stehenden Verfahren in der Bundesfachplanung nach dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) für Höchstspannungs-Leitungen eingeordnet. Schließlich werden besondere Risiko- und Problembetrachtungen angestellt, bevor ein Fazit mit Handlungsempfehlungen für die Planungspraxis gezogen wird.
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Zeitschrift für Umweltrecht
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Nr. 1
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S. 23-32