Zur Problematik der Sichtweitenbemessung in den Trassierungsgrundlagen des Straßenentwurfes.
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SEBI: 84/3149
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DI
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Abstract
Zur Festlegung der Entwurfselemente der Linienführung, differenziert nach Form, Größe und optischer Wirkung, werden im Straßenentwurf Grundparameter und Modellvorstellungen verwendet, die zu Richt- und Grenzwerten in den Richtlinien führen. Grundparameter, die in dieser Arbeit überprüft werden, sind Augen- und Fahrzeughöhen im Fahrer-Personenkraftwagenkollektiv zur Bemessung der Kuppen, Hindernishöhen zur Ermittlung von Haltesichtweiten und Überholsichtweiten und die Reaktionsdauer für die Einleitung eines vom Fahrer nicht erwarteten, aber notwendigen Bremsvorgangs zur Bemessung der Haltesichtweiten. Die Arbeit soll zur Klärung beitragen, ob diese Grundparameter den gegenwärtigen Bedingungen des Straßenverkehrs noch entsprechen und ob sie den Erkenntnissen anderer Disziplinen, insbesondere der Phsychologie, Physiologie und Lichttechnik, gerecht werden. Mit der Überprüfung der Grundparameter stehen als weiterer Gegenstand aber auch die Modellvorstellungen für die Bemessung der Haltesichtweiten und der Kuppen zur Diskussion. im/difu
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Keywords
Sichtweite, Trassierung, Straßenentwurf, Straßenbau, Wahrnehmung, Modell, Fahrverhalten, Fahrversuch, PKW, Straßenverkehr, Bauwesen, Methode, Verkehr, Verkehr, Verkehrsweg
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Darmstadt: Selbstverlag (1982), ca. 300 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Darmstadt 1982)
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Sichtweite, Trassierung, Straßenentwurf, Straßenbau, Wahrnehmung, Modell, Fahrverhalten, Fahrversuch, PKW, Straßenverkehr, Bauwesen, Methode, Verkehr, Verkehr, Verkehrsweg