Freiheit und Macht. Studien zum Nationalismus süddeutscher, insbesondere badischer Liberaler 1830-1848.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/3471

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DI
S

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Abstract

Nach dem Wiener Kongreß von 1815, der die vollständigepolitische Restauration Europas vollzog und alle napoleonisch- revolutionären Einflüsse zurückzudrängen versuchte, entwickelte sich in den von Frankreich einstmals besetzten Gebieten des süddeutschen Raumes eine Freiheitssehnsucht und ein Verlangen nach einem geeinten Deutschland, welches sich in zahlreichen Facetten politischer Bestrebungen äußerte. In dieser Arbeit wird die historisch-politische Grundlage einer mit Demokratie und Westbindung zu vereinbarenden deutschen Identität und die Ursachen des aufkommenden, extrem ethnozentrischen, aggressiven Nationalismus untersucht. Dabei rückt Baden in seinem Verhältnis zum Deutschen Bund, zu Preußen, Österreich und Frankreich ins Blickfeld; es werden vor allem die politischen Ideen zahlreicher liberaler süddeutscher Kammerabgeordneter des Vormärz mit anderen nationalen Konzepten verglichen und die Beweisführung eines erstarkenden machtorientierten Nationalismus angetreten. mabo/difu

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320 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 613