Die Entwicklung der Zwergstädte des Schwarzwaldes seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.

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SEBI: 81/4076

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Zwergstädte unterscheiden sich von Dörfern in genetischer, physiognomischer und funktionaler Hinsicht, nicht aber in ihrer Einwohnerzahl. Die Arbeit untersucht alle 16 Städte im Schwarzwald, deren Stadtrechtsverleihung auf das Hoch- und Spätmittelalter zurückgeht und die um die Jahrhundertwende noch weniger als 2000 Einwohner zählten, sowie vier weitere Städte, die um 1850 weniger als 2000 Einwohner umfaßten und diese Grenze um 1900 um höchstens 500 Einwohner überschritten hatten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung der insgesamt 20 Zwergstädte des Schwarzwaldes, dem Bereich der stärksten Verbreitung dieses Städtetyps in Südwestdeutschland, seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu untersuchen. Hierzu werden zunächst die besonderen Entstehungsbedingungen sowie die Gründe für das geringe Größenwachstum der Zwergstädte bis zum 19. Jahrhundert erörtert. Bei der Untersuchung der weiteren Entwicklung dieser Kommunen wird dem Ausbau der Verkehrswege und dem Fremdenverkehr eine wichtige Rolle beigemessen. Als alte Bergbauorte, Zentren von Wald- und Hausgewerbe sowie der Flößerei hatten die untersuchten Städte relativ früh eigene Industriebetriebe aufzuweisen; die Landwirtschaft spielte eine untergeordnete Rolle. bg/difu

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Zwergstadt, Stadtentwicklung, Stadtrecht, Verkehr, Fremdenverkehr, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Stadtgeographie

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Tübingen:Selbstverlag (1979), IX, 174 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Tübingen 1978)

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Zwergstadt, Stadtentwicklung, Stadtrecht, Verkehr, Fremdenverkehr, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Stadtgeographie

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Tübinger geographische Studien; 75