Die Neuregelung der städtebaulichen Wertermittlung durch das Baugesetzbuch und die neue Wertermittlungsverordnung vom Dezember 1988.

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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

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Abstract

Das seit dem 1.7.87 geltende Baugesetzbuch ist an die Stelle des Bundesbaugesetzes und des Städtebauforderungsgesetzes getreten und hat in den §§ 192 bis 199 die Wertermittlung von Grundstücken neu geregelt. Der Autor erläutert die aufgrund dieser Ermächtigung nunmehr erlassene Wertermittlungsverordnung, die als wichtigstes Ziel die Verbesserung der Grundlagen der Wertermittlung zum Inhalt hat. Es werden erstmals Regelungen über die Ableitung der für die Wertermittlung erforderlichen Daten getroffen und Begriffsbestimmungen vorgenommen. Die allgemeinen Grundsätze und Begriffe werden definiert, wobei die Änderungen zur alten Wertermittlungsverordnung besonders herausgestellt werden. Eingehend werden die Wertermittlung von Grundstücken selbst, das Wertermittlungsverfahren und die Sonderregelungen dargestellt. (rh)

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Wertermittlungsverordnung, Grundstück, Grundstücksbewertung, Wertermittlung, Baugesetzbuch, Wertermittlungsverfahren, Recht, Städtebauförderung

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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 12(1989), Nr.1, S.14-18, Lit.

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Wertermittlungsverordnung, Grundstück, Grundstücksbewertung, Wertermittlung, Baugesetzbuch, Wertermittlungsverfahren, Recht, Städtebauförderung

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