Management des Stadtumbaus unter Berücksichtigung der städtebaurechtlichen Rahmenbedingungen.

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DI
EDOC

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Stadtumbau ist ein permanenter Prozess, bei dem hohe Anforderungen an die Akteure gestellt werden. Deshalb ist es notwendig, ein effizientes Prozessmanagement zu installieren um einen flexiblen Umgang mit Zielen, Instrumenten und Methoden zu ermöglichen. Es ist notwendig, Erkenntnisse aus der allgemeinen Managementlehre, des allgemeinen Prozessmanagements und des Change Managements in das Stadtumbaumanagement zu implementieren. Im Prozessmanagement im Rahmen des Stadtumbaus müssen die unterschiedlichen Handlungsmuster der Akteure gemanagt werden. Diese Handlungsmuster werden charakterisiert. Spezifische prozessgestaltende Instrumente (Tools) und die prozessgestaltenden Fähigkeiten und Fertigkeiten (Skills) sind für ein erfolgreiches Stadtumbaumanagement notwendig. Die durch die Gemeinde zu realisierende zentrale Prozesssteuerung erfolgt konsensual, hoheitlich, als "Angebot zum Zwang" oder als Mischung von Vorgenanntem. Im konsensualen Bereich kommt dem Vertragsmanagement eine besondere Rolle zu. Dass Aktivierungs- und Befähigungsstrategien im Gegensatz zu der Stadtentwicklung bei Wachstum eine große Rolle spielen, wird aufgezeigt. Immobilienwirtschaftliche Rektionen, wie Dereliktion, Erbausschlagung oder Zwangsversteigerungen, sind im Stadtumbauprozess neben dem Leerstandsphänomen besonders zu würdigen. Die bisher eher unbeachtete Thematik der verbindlichen Bauleitplanung wird vertieft untersucht. Planungserfordernis nach BauGB besteht auch hier. Allerdings ist das Planen im Bestand von rechtlichen Besonderheiten geprägt. Probleme bezüglich der Erhaltung von Baurechten, des Verlustes von Baurechten, der Herabzonung oder des Planungsschadens sind genauso zu beachten wie die Problematik des Bestandsschutzes von baulichen Anlagen.

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470 S.

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