Transferpotenziale integrierter wohnungswirtschaftlicher Ansätze. Quartiersentwicklung am Beispiel „Borsigplatz-West“ in der Dortmunder Nordstadt.

Cuvillier
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Göttingen

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ZLB: Kws 104/408

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DI

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Abstract

Der Begriff des Quartiers bezeichnet räumlich, vielfach aber auch sozial abgegrenzte Einheiten innerhalb übergeordneter städtischer Gebiete. Quartiere sind in ihrer Abgrenzung völlig offen und sperren sich prinzipiell gegen Versuche einer festen Definition. Wohnungswirtschaftlich und stadtplanerisch betrachtet, können von einem Quartier sowohl strukturschaffende und qualifizierende Synergien als auch negative und destabilisierende Wirkungen auf Nachbarquartiere und die gesamte Stadt ausgehen. Die Untersuchung befasst sich am Beispiel Borsigplatz-West in der Dortmunder Nordstadt mit dieser zweiten Kategorie der benachteiligten Quartiere mit dem Ziel, Szenarien und Grundlagen für eine nachhaltige Quartiersentwicklung herauszuarbeiten und Transfermöglichkeiten aufzuzeigen. Bei nutzungsgemischten Quartieren, empfiehlt sich zur Umsetzung ein Phasenmodell mit den fünf Schritten Identifizierung von Quartieren mit Entwicklungsbedarf, Analyse, Konzeption, Umsetzung sowie Monitoring und Evaluation.

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XVII, 335

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