Die Natur bleibt "auf der Strecke". Tourismus und ökologische Belastbarkeit des Alpenraums.

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IRB: Z 1270
SEBI: Zs 3025-4

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Abstract

Für den Fremdenverkehr ist die Landschaft Rohstoff und Existenzgrundlage. Gerade diese Basis wird durch den Tourismus teilweise zerstört. Gerodete und planierte Skilaufflächen führen zum Verlust der Bodenschutzfunktion des Waldes und zu verstärkter Erosion durch Wasser. In den Tallagen werden zunehmend landwirtschaftliche Flächen überbaut, auch solche Flächen, die hochwasser- oder lawinengefährdet sind. Eine Neuorientierung des Tourismus ist notwendig; vertreten wird hier das Konzept des sanften Tourismus. Beispiel ist die Entwicklung des Virgentals in Osttirol. Hier ist insbesondere eine stärkere Auslastung der Vor- und Nachsaison gelungen. (cs)

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Tourismus, Landschaft, Landschaftstragfähigkeit, Fremdenverkehr, Landschaftsschaden, Erholungsraum

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Der Gemeinderat, Schwäbisch-Hall 27(1984), Nr.12, S.15-16, Abb., Lit.

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Tourismus, Landschaft, Landschaftstragfähigkeit, Fremdenverkehr, Landschaftsschaden, Erholungsraum

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