Spezialisten gefragt. Rückbaumaßnahmen veralteter Chlor-Alkali Elektrolysen.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Chlorverbindungen dienen als Ausgangsstoff für unterschiedlichste Produkte. Dazu zählen viele Kunststoffe und auch Medikamente. Der Grundstoff Chlor wird seit fast hundert Jahren großtechnisch in Chlor-Alkali-Elektrolysen erzeugt. Insgesamt produzieren in Europa noch ungefähr sechzig Anlagen nach einem veralteten Quecksilberverfahren, das bis zum Jahr 2020 sukzessive durch ein aktuelles Produktionsverfahren ersetzt werden soll. Die Altanlagen werden entweder auf das quecksilberfreie Membranverfahren umgerüstet oder sie werden rückgebaut. In dem Beitrag werden Rückbaumaßnahmen beschrieben. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 4

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S. 51-52

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