Soziale Differenzierung durch Lebensstile. Eine empirische Untersuchung zur Lebensqualität in West- und Ostdeutschland.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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ZLB: 96/2271
BBR: A 13 025
BBR: A 13 025
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DI
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Abstract
Spätestens mit der Wiedervereinigung, mit finanziellen Belastungen, vor allem jedoch wegen der wirtschaftlichen Krise sind klassische soziale Ungleichheiten wieder deutlicher in Erscheinung getreten. Das Armutsthema und die Ungleichverteilung des gesellschaftlichen Reichtums stehen häufiger auf der Tagesordnung soziologischer Forschung. Die Autorin erstellte die vorliegende, empirisch orientierte Arbeit zu Lebensstilen auf der Grundlage einer eigenständig durchgeführten repräsentativen Lebensstilbefragung. Es werden Verbindungslinien zwischen Lebensstilen, Lebensqualität und sozialer Lage gesucht. Dazu werden verschiedene Lebensstilkonzepte vorgestellt und im Zusammenhang mit den empirischen Ergebnissen gedeutet. Des weiteren wird das Verhältnis von Ungleichheitsdimensionen in der Stellung im Beruf, in Einkommen und Bildung, Alter und Geschlecht und in den Lebensstilen überprüft. All diese Untersuchungen beziehen sich immer auf den Vergleich der Situation in Ost- und Westdeutschland. mabo/difu
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241 S.