Marktchancen des jüngeren Geschosswohnungsbestandes der neuen Länder.

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Bonn

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ZLB: 2000/1920-4
IFL: Z 406 - 95
DST: R 65/202

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Abstract

Untersuchungsgegenstand sind die Marktchancen des jüngeren Geschosswohnungsbaus in den neuen Ländern. Etwa 60 % aller Mieter in den neuen Ländern wohnen nach wie vor in einem Gebäude, das zu DDR-Zeiten errichtet worden ist. Zu einem größeren Teil sind dies Plattenbauten, die als Neubausiedlungen neben den gängigen Defiziten bei Wohnung, Gebäude und Wohnumfeld zunehmend mit Abwanderung und daraus resultierendem Leerstand zu kämpfen haben. Mit der entspannten Marktsituation in den neuen Ländern haben sich regionale Vermietungsprobleme noch weiter verschärft. Für die Untersuchung wurden 12 Standorte in allen neuen Bundesländern, sowohl in industriellen Wachstumspolen wie im ländlichen Raum ausgewählt. Dabei bestätigt sich, dass die jüngeren Bestände industriell errichteter Wohnungen im Vergleich zu älteren Wohnungen schlechtere Marktchancen haben. Die Gründe liegen letztlich in der Lage, also in der Qualität der Standort. Zunehmend werden in ungünstigen Lagen die oberen Etagen von fünf- und sechsgeschossigen Wohngebäuen Vermietungsprobleme aufweisen. Dasselbe gilt auch für Wohnungen ohne Balkon und solche mit innenliegender Küche. Überhänge werden auch bei Ein-Raum- wie bei den im industriellen Wohnungsbau sehr häufig vertretenen Drei-Raum-Wohnungen auftreten. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass die tatsächlichen Probleme und Defizite in der Wahrnehmung der Betroffenen zusätzlich noch überbewertet werden, so dass dadurch eine unaufhaltsame Spirale der Verslumung in Gang kommen kann, wie internationale Beispiele belegen. goj/difu

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60 S.

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Forschungen; 95